#1 Aufgelegt! – Wo Gespräche Kreise ziehen

Shownotes

In der ersten Folge des Pallas Podcasts erklärt Dominic, was hinter diesem neuen Format steckt und wie der Podcast als Plattform für echten Dialog und Austausch dient.

Als besonderen Auftakt begrüßen wir einen echten Pallas-Urgestein: Bernd Heuer, Prokurist und CFO, der uns spannende Einblicke in die Zahlenwelt und die Geschichte von Pallas gibt.

Gemeinsam sprechen wir über den Pallas Mythos, die Entwicklung des Unternehmens und was uns als Team und als Marke bewegt. Ein Gespräch, das nicht nur Zahlen, sondern auch Geschichte und Werte lebendig macht!

Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo zusammen, das ist jetzt heute die erste Folge unseres Palas Podcasts.

00:00:11: Als Gast habe ich heute Bernd Heuer hier sitzen.

00:00:16: Vielleicht kannst du kurz was zu deiner Person sagen?

00:00:19: Wer mich

00:00:19: noch nicht kennt, ich glaube wir würden mich alle irgendwie kennen.

00:00:23: Mein Name ist Bernd Heyer und ich bin ja Pokorist im Hause der Palas und seit fast ziemlich genau zwanzig Jahren jetzt schon Pokorst.

00:00:32: Ich glaube, das hat keinen Vorgänger vor mir geschafft tatsächlich so lange diesen Job zu begleiten.

00:00:38: Wobei?

00:00:38: Prokurat ist ja kein Job sondern es ist mit effektem Titel den man bekommt der auch eine Verantwortung mit sich bringt.

00:00:45: und in den Jahren die ich jetzt im Hause bin ich wollte dass eigentlich jemanden nie so laut sagen aber damit ihr erst auch mal wisst dieses Jahr über neun dreißig Jahre ich gehe jetzt ins vierzigste.

00:00:55: ich habe hier in Haus tatsächlich eine Industriekaufmann Ausbildung gemacht damals noch bei dein Opa.

00:01:02: Der war für mich in dem Moment, als ich hier anfing so aus den vorbehüteten Elternhaus raus mit siebzehn glaube ich.

00:01:11: Sechzehn war ich muss echt lügen.

00:01:13: gerade und dann kommst du ja in eine Palazwelt noch diese alte Hierarchie herrscht der Patriat oben drüber und bestimmt hier alles.

00:01:25: Und dann hatte ich in der Abteilung versandt bin ich angefangen.

00:01:29: das werde ich auch nicht vergessen.

00:01:30: Jedenfalls nach so zwei Monaten habe ich gedacht, jetzt wirst du irgendwann wach und dann gehst du wieder zur Schule.

00:01:35: Und das war es dann.

00:01:36: Ich bin aber immer noch nicht aufgewacht.

00:01:37: Ich gehe auch nicht wieder zur Schule.

00:01:39: Ich war noch oft wieder zur schule zwischendurch.

00:01:41: Aber das war für mich... eine wahnsinnige Umstellung mich darauf einzulassen.

00:01:47: Und dann hatte ich damals so viele Erdrücklinge, wenn ihr noch kennt Albert Blankenspeck der leider sehr früh verstorben ist.

00:01:55: Da hat er so leicht cholerische Züge und du sitzt da in der Abteilung und auf einmal birgt er los weil irgendwas gerade nicht funktionierte.

00:02:02: Nicht nie persönlich auch gegen irgendwelche Menschen sondern einfach weil er den Druck rauslassen musste.

00:02:07: Mann, da hatte ich echt zu kämpfen zur Anfang.

00:02:09: Aber schlussendlich hab' ich mich mit Albert super verstanden und das war wirklich auch nach einem wirklich freundschaftliches Verhältnis.

00:02:16: Ja, das sind so die Geschichten... Ich könnte ein ganzes Buch schreiben über die Firma was sich so erlebt hat, mit deinem Opa halt, mit dem Vater.

00:02:22: Das sind so Dinge..

00:02:23: Ich würd's kaufen!

00:02:24: Ja, wahrscheinlich nicht.

00:02:25: Ich habe den Senior damals auch immer gesagt.

00:02:26: Also Rolf Neumann noch, also möge doch mal einen Buch schreiben.

00:02:30: Es hat er Dann das mit dem Grinsen abgesagt, im Endeffekt hat er mir dann gesagt ja mein Schicht ist nicht interessant.

00:02:37: Oh ich glaube das wäre sie

00:02:38: doch definitiv.

00:02:39: und ich glaube dass was wir hier jeden Tag erleben, hat er in einer ganz anderen Umgebung oder noch einen ganz anderen umfeld seinerzeit erleben dürfen.

00:02:49: also viel viel intensiver Und natürlich auch immer die Verantwortung der Menschen.

00:02:54: Menschen nicht sagen bewusst Menschen nicht Mitarbeiter weil Ich habe bei meinem Studium gelernt es gibt so ein spruch Ding den ich immer wieder klasse finde und auch wieder gerne aufrufe.

00:03:03: Ich habe Mitarbeiter gefordert, es kam Menschen und das verstehen viele Kollegen nicht.

00:03:08: Also schlussendlich ist immer noch der Mensch im Mittelpunkt.

00:03:11: natürlich haben wir irgendwo die Intention dass wir einen Mitarbeiter einstellen, der uns hier im Hause natürlich auch dann seinen Aufgabengebiet so gut wie ihn da sein Wissen gewissen und doch erfüllt.

00:03:22: Und deswegen nochmal wirklich beeindruckt.

00:03:26: Ich weiß gar nicht, wie du und dein Jungjahr für mich jetzt zu jung.

00:03:29: Danke!

00:03:30: Das sehe ich mit dieser Verantwortung auch umgehend.

00:03:32: Das würde mich mal interessieren.

00:03:34: Ich weiss es ehrlich gesagt selber gar nicht genau.

00:03:37: Ich mache das weil ich das Unternehmen liebe.

00:03:40: Ich bin hier reingeboren rein gewachsen.

00:03:44: Es war nicht unbedingt immer mein Plan in das Unternehmen zu gehen aber es kam dann halt so wie das Leben nunmal manchmal ist.

00:03:53: Ja, ich fühle mich wohl mit dem was ich tue.

00:03:55: Ich habe da Freude dran und ich mag das Produkt.

00:03:57: Ich mag die Leute hier.

00:04:00: Ich hab eigentlich jeden Tag Spaß kann man jetzt nicht unbedingt sagen kommt auf die Definition von Spaß drauf an aber ich habe Freude an dem was sich tue und genau.

00:04:09: ich hoffe dass man es merkt auch wenn ich manchmal vielleicht ein bisschen grießgremig daherkomme.

00:04:15: aber eigentlich ja die Projekte die wir haben die Herausforderungen die hier so jeden tag im Raume stehen.

00:04:23: Auch wenn wir vielleicht nicht alles so schnell bewältigt bekommen, wie wir es immer uns wünschen macht das doch Spaß.

00:04:29: und wenn wir am Ende des Tages einen kleinen Schritt wieder vorangekommen sind dann war's ein guter Tag.

00:04:34: Kann ich so bestätigen?

00:04:35: Also schlossendlich gerade in deinem Arbeitsbereich geht mir ja ähnlich ist so dass man auf das Tagesgeschäft einbergen muss bei den vielen Verantwortung die da auch mit hinten dran steht.

00:04:44: Bei mir ist natürlich das Umfeld des Personals Und natürlich auch noch die Finanzen, wir kommen aus sehr schwierigen Zeiten.

00:04:53: Ich habe auch schon viele Jahre noch schlechtere Zeiten erlebt.

00:04:57: jetzt sind wir Gott sei Dank relativ gefestigt.

00:04:59: Wir haben ganz gut ins Unternehmen investiert und jetzt denke ich es ist nie abgeschlossen.

00:05:07: das ist ein laufender Prozess im Running System.

00:05:11: da kontinuierlicher Verbesserungsprozess sagt man glaube ich

00:05:13: ja genau auf

00:05:14: Menschen nebenbei Ja, da haben wir noch einiges zu erledigen für die Zukunft.

00:05:20: Aber ich sage mal so, wir haben super Team drum herum und das macht natürlich auch Spaß.

00:05:27: Dann ist nicht jeder Tag wie der andere.

00:05:29: Das ist nie langweilig, wenn man so ausdrückt.

00:05:32: Und das gefällt mir auch sehr gut!

00:05:35: Wenn es monoton und immer gleich wäre, das wär'n nicht ganz so meine Welt aber... Man weiß morgens nicht, was einen den ganzen Tag über erwartet.

00:05:42: Und man weiß auch nicht ob man abends mit einem Lächeln oder mit einem Gummeln nach Hause geht.

00:05:46: aber das macht die Sache ja auch spannend.

00:05:48: Ja dann noch einmal ein Schritt zurück.

00:05:51: erstmal danke dass du dich hier nochmal bisschen vorgestellt hast.

00:05:55: Grundsätzlich wollen wir heute in der ersten Folge euch einfach mal näher bringen Was wollen wir mir diesen Podcast überhaupt bezwecken?

00:06:04: Also der Plan dahinter ist ganz klar dass wir alle näher zusammenrutschen.

00:06:09: Ich möchte gerne in regelmäßigen Abständen diesen Podcast für interne Zwecke für euch bereitstellen, das ihr euch den anhören könnt.

00:06:17: ich hoffe er wird euch gefallen und es wird nach einem gewissen Schema ablaufen.

00:06:23: also es wird dann zu jeder Folge ein anderer Gast in dem Sinne hier bei mir im Büro sein sich einfach mal vorstellen vielleicht mal erzählen was macht der so Was motiviert ihn, was treibt den an?

00:06:36: Dann bekommt natürlich jeder die Möglichkeit mir einfach mal fünf Fragen zu stellen.

00:06:42: Die ihm vielleicht auf der Seele brennen wo er sagt Menschen das möchte ich jetzt vielleicht bei einem kleinen Rahmen fragen.

00:06:50: Ja dass ist so die Hauptintention dahinter Dass wir näher zusammenrücken, dass wir uns näher kennenlernen Das vielleicht auch dann der Mitarbeiter der in der Produktion Eine Stimme und eine Idee von dem Mitarbeiter im Büro oder in der Verpackung unter Galvanik bekommt, weil so ein Arbeitseitag ist es dann ja doch teils schwieriger seine Kollegen.

00:07:13: Und wir sind ja einige Leute hier im Unternehmen vielleicht auch mal auf einer anderen Ebene kennenzulernen.

00:07:17: Ja das klingt sehr spannend, das Projekt!

00:07:20: Ich unterstütze das gerne, weil ich glaube, seitlich schwierig ist bei über hundredfünfzig Mitarbeitern.

00:07:25: Wir haben übrigens zehn Auszubildende in allen Bereichen und auch im nächsten Jahr haben wir bereits zwei neue Auszubildungen im Industriekaufmann rekotieren können, was viele andere Unternehmen die Poles- und Umgebung gerade nicht haben.

00:07:38: Ich bin da ja am guten Regen austauschen.

00:07:41: Das hat mich sehr gefreut.

00:07:42: ob sich jetzt auch zum ersten Arsch gestarten habe ich mal gespannt weil sie auf den klassischen Weg wieder zu uns gekommen sind das heißt eine Bewerbung Vorstellungsgespräche hab' sich gut gemacht und dann tatsächlich Auch von den Noten und sonstiges, wo ich sage, die werden noch ein Gut nachlos machen.

00:08:00: So lange ich das hier kenne, dass Unternehmen Vorausbildung immer der wesentliche Faktor unseres Handelns jeden Tags und viele Kollegen, die auch heute dann noch bei uns beschäftigt sind haben wir eine Ausbildung gemacht.

00:08:12: Das ist auch glaube ich der einzige Weg.

00:08:13: Wir reden immer von Fachkräftemangel Und dann ist es unsere Aufgabe dafür zu sorgen Dass wir wieder Fachkräfte bekommen jemanden besser bekommen als ihn von vornherein zu ziehen und so auszubilden, dass man sagt eines tages ist das ein Ein Kollege hier in irgendeinen unsere abteilung der mit uns zusammen in die richtige richtung geht.

00:08:35: Die wir uns gelernt haben Ich würde es nicht sagen ein besonderer schlag menschen sondern sind eigentlich ja sind palaceleute.

00:08:42: Sie sind

00:08:42: genauso verrückt wie wir.

00:08:43: Ja

00:08:43: genau die stehen zum produkt die lieben ihre arbeit.

00:08:49: Das merkt man in weiten Teilen halt auch dann.

00:08:51: Und es kommt auch was zurück und das ist das, was mir persönlich bei der Ausbildung immer sehr gefällt.

00:08:56: Unternehmen, dass nicht ausbildet hat keine Zukunft.

00:08:58: Da bin ich ganz fest der Meinung, dass das so in der Form weiterhin geschehen muss.

00:09:05: Wobei du alle Systeme wie wir das... Also ob ich das selber durchlaufen darfst, du ist das ja glaube ich auch, ne?

00:09:10: Durchlaufen das System wird einmal schwieriger weil wir Ja, die anderen kennen viele wollen gerade ins Studium gehen.

00:09:18: Die kommen kaum aus Frischwurzler-Schulhaber-Abi gemacht.

00:09:21: Dann ist der Werdegang eigentlich immer so dass man gleich ein Studium hinten dran hängt und dann diese klassische Ausbildung... Ist nicht sehr beliebt.

00:09:31: mehr habe ich zu den Heilungen.

00:09:32: Man fragt sich häufig auch gibt es überhaupt noch Leute, die eine Ausbildung wollen?

00:09:36: Gefühlt nicht!

00:09:37: Man muss die Leute schon fast direkt ansprechen.

00:09:39: und ja vielleicht hilft uns dieser Podcast ja auch das die Kollegen und Kolleginnen, die uns hier hören Vielleicht auch in Ihrem bekannten Kreis mal sagen, hier kommen ein paar Lastkammer eine tolle Ausbildung machen.

00:09:49: und ich glaube da brauchen wir uns auch nicht verstecken.

00:09:51: Nein das glaube ich auch nicht.

00:09:52: Da sind wir wirklich gut unterwegs.

00:09:56: und ja natürlich ist es mal ausbruffig.

00:09:59: aber schlussendlich denke ich auch in den technischen Berufen die wir anbieten gibt es noch jede Menge Möglichkeiten.

00:10:08: Ja das glaube je auch.

00:10:10: Aber ich glaube wir bieten auch recht viel als Unternehmen Sei es das Produkt selber, was natürlich verdammt geil ist.

00:10:20: Aber auch die Anlagen mit denen wir arbeiten klar... Die Werkstatt ist vielleicht nicht auf dem letzten Stand der Technik.

00:10:27: nichtsdestotrotz kann man da viele tolle Sachen machen.

00:10:31: Wir haben viele Kollegen, die unheimlich viel Fachwissen haben, die viel vermitteln können, viel Erfahrung weitergeben können.

00:10:38: Ich glaube am Ende unserer Ausbildung oder der Ausbildung hier im Hause Dann hat man nicht einfach nur den Titel XY.

00:10:46: Ich glaube, dass die Leute oder die Damen und Herren hier so ausgebildet werden, dass sie auch später in anderen Unternehmen ohne Probleme bestehen können.

00:10:54: Und das finde ich persönlich immer ganz wichtig bei einer Ausbildung.

00:10:58: Dass man nicht den Fachidioten fürs eigene Unternehmen ausbildet sondern wirklich eine Arbeitskraft danach hat wo man sagt klar wenn er geht was jedem sein gutes Recht ist aber die Person wird überall bestehen kann.

00:11:12: Und ich glaube, wenn wir das hinbekommen dann kann man sagen haben wir eine gute Ausbildung den Leuten gegeben.

00:11:18: Also ich könnte jetzt sagen im Industriekaufmann Bereich weil ich wie gesagt einige Leute ja in den vielen Jahren hier betreut oder sehen konnte es gibt die sind dann weitergegangen auch in anderen Unternehmen speiste einer zum Wirtschaftsprüfer hat er sich weiterentwickelt andere ist nach Österreich gegangen macht der MIT-Bereich alles superleute und sie sind alle gestandene mit Facharbeiter für so ausdrücken und aber auch Menschen.

00:11:47: Tatsächlich stehe ich noch mit dem einen oder anderen Kontakt, das ist dann über diesen Social Media-Plattforms.

00:11:54: Oder wie es auch immer heißt, das is einzig was ich so ein bisschen verfolge.

00:12:00: Aber sonst bin ich im Social Media Bereich fast gar nicht unterwegs.

00:12:06: Weil ich hab mal Angst davor habe viel zuviel von mehr Press zu geben und deswegen ist das heute für mich etwas schwierig.

00:12:13: Gerne sollen die Leute mich kennenlernen, aber nicht dass dann ein falsches Urteil entsteht.

00:12:17: Da habe ich mal Angst davor weil sag einmal was falsch ist gleich dann wird das wahrscheinlich gleich im Mund umgedreht.

00:12:23: und der Dominik hat aber gesagt oder der Berndt hat gesagt und das sind Sachen wo ich ja aus dem Kontext vielleicht gegriffen, der da vielleicht aus einer ganz anderen Situation entstanden ist.

00:12:34: Ja das stimmt.

00:12:35: Man kann es auch

00:12:35: ständig empfehlen sehen nachrichten man kann das so darstellen wie man will Kann ich sagen, du bist ein Arschloch.

00:12:42: Meinen das aber vielleicht ganz höflich aus der anderen Situation heraus.

00:12:45: und dann irgendein anderer schlappt das auf und sagt ja wer hat gesagt ne?

00:12:49: Du bist ein arschlocher

00:12:50: man kennt auch die persönliche Ebene dahinter nicht.

00:12:53: also Das ist dann ja auch eine sache wie man es bewertet.

00:12:56: wenn jetzt ein guter kumpel zu mir sagt Alter du bist aber n Arsch Ist das anders zu bewerten als wenn er's jetzt in wild fremder sagt.

00:13:03: Also von daher das meine ich damit genau dass der kontext

00:13:06: was ich auch nicht mag ist, wenn man permanent am Tickern ist bei Handy.

00:13:13: Und dann schreiben die hin und her oder das mal kamen wir hier auch sehr gut eine ganz große Kultur bei den E-Mails.

00:13:19: Da wird er nochmal Danke bitte schön geschickt und der Rechner wird voll gespamped mit Dingen, die früher hat man in den Hören genommen.

00:13:29: Man hat manchmal einen Austausch gefunden und ja da mag man mich wieder fragen, was sich von Homeoffice haltet?

00:13:36: Ganz viel!

00:13:37: wenn es dann nötig ist, aber auch ganz wenig.

00:13:40: Weil man den persönlichen Kontakt nicht findet und wir haben ja überall zentrale Kopierer stehen.

00:13:46: das heißt ne?

00:13:46: Das ist so gewünscht.

00:13:47: früher hatten wir alle Arbeitsplatzdrucker jetzt ist es so dass man mal aufstehen muss.

00:13:51: man muss sich von dem Arbeitsplatz ist ja nicht erst seit gestern ist er schon seit zehn Jahren und dann trifft der Kollegen im Dalt auch mal die Kollegen in denen nicht nur die Arbeit macht sondern auch mal dahinter kennenzulernen.

00:14:01: ich glaube das ist beim Homeoffice so gut wie

00:14:05: Ich wäre auch kein Fan, also ich persönlich vom Homeoffice weil dieses Soziale das wird mir einfach fehlen.

00:14:10: Wenn ich überlege ich sitze dann zu Hause vor meinem Computer oder Laptop wie auch immer Dann telefoniere ich hier und da vielleicht auch mal mit den Kollegen aber auch weiß ich nicht.

00:14:18: Also so dieses eben schnell den kleinen Schnack an einer Kaffeekanne oder so Das ist viel mehr wert finde ich persönlich.

00:14:26: deswegen

00:14:28: Was mir nochmal wichtig ist dass trifft dich ja auch eigentlich als junger Vater?

00:14:32: Wie alt sind deine Kinder jetzt?

00:14:34: Die Kleine ist vier und der Große ist acht.

00:14:36: Ja, dann weißt du hier selbst auch Kollegen und Kollegen die Kollegin nennen oder mal gendergerecht sprechen, die Kinder haben.

00:14:45: Und ja ich selber bin ja auch Vater von zwei jetzt älteren Töchtern.

00:14:50: Auch schon Opa tatsächlich.

00:14:53: Da sind so die Entwicklung, die ich dann sehe.

00:14:58: Man hat zu Hause das Kind krank Dann ist die ganze Familie belastet.

00:15:03: Früher hat das meine Frau erledigt, wir haben dieses typische Rollen-Denken gehabt.

00:15:08: Meine Kinder leben das ganz anders.

00:15:09: und ja wenn wir als Oma und Opa das unterstützen können, wenn ich das total klasse und wenn ich dass mal in Bezug auf unsere Firma bringe, dann haben wir hier – und das ist der wahnsinnige Vorteil gerade auch mit dir jetzt jemandem in der führenden Funktion, der genau diese Situation noch kennt und nicht einfach den Eindruck Ja, wir sind immer noch ein Familienunternehmen.

00:15:29: Auch wenn wir in der Größenordnung bei hundertfünfzig Mitarbeitern senden und das ist halt vergnüguert für dieses Unternehmen in vierter Generation.

00:15:36: jetzt mit dir.

00:15:36: Genau.

00:15:37: Mit Ingo Kleinmann jetzt noch an der Seite, der ist glaube ich auch ein Unikum für dieses Unternehm, einen externen drinnen zu haben, der mit der Familie Neumann gar nicht im Endeffekt...

00:15:51: Nö!

00:15:51: Wir sind familiär, sind wir nicht verwandelt?

00:15:55: Nichtsdestotrotz kann ich sagen, ich schätze ihn sehr auch hier im Unternehmen und bin nach wie vor der Überzeugung dass er fürs unternehmen definitiv ein zugewinnen ist.

00:16:05: Das muss man ganz klar so sagen.

00:16:07: Ja das sind die Entwicklungen unseres Unternehmens.

00:16:09: Ich habe ja wie gesagt auch als ich zwei tausend fünf da eigentlich bin ich ja sechsten neunzig sechsteig bin ich angefangen müssen wir gerade überlegen.

00:16:17: Da war die Schaltplatte noch tatsächlich der Umsatzbringer.

00:16:21: dann ging es so weiter.

00:16:22: In der gleichen Zeit habe ich noch den ersten CD-Aufbau mit erlebt.

00:16:26: Ich hatte damals als Ausbilder permanent die Gartons für die Abteilungsleitung tragen müssen, das hat mir dann irgendwann mal den Kick gegeben zu sagen ausbildung kann nicht daraus bestehen dass sich hier den Leuten die Kartonsnacht trage.

00:16:39: da muss ein bisschen was ändern.

00:16:41: und er war für mich eigentlich immer die Idee zu sagen okay ich gehe links sagt ok ich verwechselte veränder mich und mache etwas anderes in meinem Leben oder ich gehe den Weg mit und veränder das Unternehmen in dem Bereich.

00:16:51: Und ich hatte Gott sei Dank immer die Gelegenheit, dass auch eben beim Hause umsetzen zu dürfen.

00:16:56: Dann habe ich dann die Ausbildung übernommen.

00:16:58: Irgendwann bin ich dann wieder zu alt dafür geworden.

00:17:00: Und da haben wir von der CD, die wirklich tolle Jahre in den Neunzigern erlebt hat, mit tollen Umsätzen.

00:17:08: Tollen Ergebnissen auf fürs Unternehmen.

00:17:13: Und dann sind wir, da kamen die Saar, zwei tausendzwei, zweitausenddrei.

00:17:17: Als es dann stark bergab ging das Download des Streaming-Geschäfts als ich das Download geschafft habe.

00:17:22: Das Streaming war ja noch gar nicht so stark.

00:17:24: aber wir haben immer parallele Schallplatten gemacht.

00:17:26: Ich kann mich ändern, da haben wir noch drei viertausend Schallpaten am Tag gehabt.

00:17:28: Durchgehend haben wir immer Schallplatten gefällt?

00:17:30: Das ist richtig!

00:17:31: Da

00:17:31: haben wir eine Alpresserei hier drüben in der Palace im alten Gebäude.

00:17:35: Da liefen dann drei, vier Maschinen.

00:17:36: Und die Arbeitspläne waren immer klassisch morgens von sechs bis fünfzehn und fünfzehnt.

00:17:43: Ja.

00:17:43: Freit das viel der Hammer früher?

00:17:44: Zwei

00:17:45: wofünf zu war feier.

00:17:46: Wenn wir

00:17:46: es heute

00:17:47: in Dreschig betrieben haben hier.

00:17:49: Hätte man das damals erzählt, hätte man auch gesagt er lügt aber ich weiß das auch noch.

00:17:52: Ich habe damals ja auch als Techniker an den Anlagen mitgearbeitet.

00:17:56: Von daher die Zeit kenne ich wohl auch noch.

00:17:58: da war nicht ganz viel.

00:17:59: Aber wie du sagst Wir haben immer durchgehend Schallplatte gemacht und ich glaube dass zeichnet uns auch im Markt aus.

00:18:05: Wir haben Rih aufgehört, haben unsere Erfahrungen weiterhin gesammelt und deswegen sind wir glaube ich auch so gut wie wir es eben sind weil wir eben diese durchgehende Erfahrung hatten mit allen Höhen und Tiefen.

00:18:17: Ja nicht nur bestätigen.

00:18:19: also wenn ich jetzt nochmal überlege wir sind dann von der Schaltplatte also immer nebenbei was du ja gerade sagst sondern kam die CD war auch immer noch da man war weniger mussten Arbeitsplätze abbauen.

00:18:30: Es war eine keine schöne Zeit, sondern das hat dann so ... ... so ein ganz leichter Anzug.

00:18:38: Und dann kam ja das wilde Jahr zwei, dreizehnt als wir abgebrannt sind.

00:18:41: Ja!

00:18:43: Das war also ein Schock.

00:18:44: Ich weiß es noch ganz genau.

00:18:46: Erster April und richtig nachts einen Anruf um ... ... zwölf, zwei drei Uhr morgens.

00:18:51: und erster April die Firma brennt.

00:18:55: Dann nimmst du den ersten Mal die April-April, kannst dich auch verarschen.

00:18:58: Kannst dich auch alleine raus und dann siehst du die Rauchwolken über Diepols.

00:19:03: Man fährt sich hierher und dann sehst du den ganzen Bereich unterbrennen.

00:19:08: das Kalato knackte überall ganz schlimme Zeit.

00:19:11: und ja noch die Frage wie geht es denn jetzt weiter?

00:19:14: Du wirst lachen!

00:19:15: Mir ging's ähnlich... Das war ja erster April Ostern.

00:19:20: Ich war am Abend davor mit meiner Frau beim Osterfeuer und man hat auch gern ein Bier mehr getrunken.

00:19:26: Und dann irgendwann in den frühen Morgenstunden klingelt mein Handy, was eher untypisch ist weil ich es dann irgendwann wenn ich schlafe auf lautlos stelle.

00:19:33: da wars aber laut ja Papa dran Junior die Firma brennt.

00:19:38: Da habe ich noch zu ihm gesagt worden weltlich Ja ha ha erste April denn hab ich aufgelegt haben mich umgedreht und wollte weiterschlafen.

00:19:46: fünf Minuten später klingelte das Handy wieder.

00:19:48: Man sagt, wenn er mich jetzt weckt, dann komme ich zu dir nach Hause.

00:19:51: Das ist kein Scherz.

00:19:52: die Firma brennt und ich glaube eine halbe Stunde später stand ich hier und das war ein Schock muss man ganz einfach dazu sagen.

00:20:00: Und dass obwohl ich zu dem Zeitpunkt in einem anderen Unternehmen beschäftigt war.

00:20:03: aber wenn man so sieht... ...das was die Familie über Jahrzehnte aufgebaut hat geht in Flammen auf da hat man Klos im Hals.

00:20:11: Also bei mir kam der erste Gedanken weil ich auch da eine Verantwortung für die Versicherung hatte sind gut versichert oder nicht?

00:20:18: diese Gespräche, dann die Versicherung war ja auch gleich den nächsten Tag morgens da.

00:20:22: Das werde ich nicht vergessen haben wir mit deinem Büro, heute da wo dein Wuppa gesessen hat früher.

00:20:26: Da haben wir hier gesessen und dann war die Versicherung ein Losge seiner Zeit weil der Fahrendsmann so hat er sich selbst immer benannt.

00:20:37: und dann sagt er auch mit aller Ruhe Ja es war schade aber ich kann Ihnen sagen sie sind gut versichert.

00:20:42: Es passiert jetzt Folgendes und dann kam das folgende das heißt Die Sachverständigen wurden ins Boot geholt.

00:20:49: Und ja, es musste noch mal festgelegt werden was da war denn die Brandursache und jetzt stand so ein bisschen im Raum auf vielleicht Brandstiftung.

00:20:56: oder wenn wir das gewesen wäre hätten wir glaube über zwei Jahre nicht aufbauen dürfen.

00:21:00: ich habe keine Ahnung genau wie das geregelt gewesen wäre.

00:21:02: schlussendlich weil dann die Kripo da hat dann auch gleich mit ihren Spürhunden festgestellt dass ein Trockner irgendwie überhitzt ist Masse trockener dass die Ursache war, Gott sei Dank konnte man das schnell feststellen.

00:21:15: Das hat die Versicherung auch anerkannt und dann ging das ja über zwei Jahre glaube ich bis der Aufbau wieder geschaffen war mit allen drum und dran.

00:21:22: Mit wirklich viel Zeit, die auch alle Kollegen in der Zeit, als wir hier alle rüberrücken mussten.

00:21:31: Ich weiß es von meinen... Das war der Startschuss für mich im Unternehmen?

00:21:36: Ja, das weiß ich noch.

00:21:40: Man hat immer den Stadtwerks-Impressor drübergehört.

00:21:44: Ich weiß das noch.

00:21:44: Da habe ich hier in Diepolz bei Omega gearbeitet und dann ging es darum, Papa sagte Es wurde beschlossen wieder aufzubauen und da hab ich gesagt was meinst du?

00:21:54: Ist das vielleicht der Moment wo ich jetzt ins Unternehmen komme?

00:22:01: Und... ...da bin ich dann zu Papa gefahren.

00:22:06: Wir haben uns unterhalten, haben das durchgesprochen.

00:22:10: Das war meinen Startschuss hier Den Brand den habe ich miterlebt.

00:22:14: Nicht direkt betroffen, da ich kein Mitglied dieses Unternehmens zu dem Zeitpunkt war aber schon irgendwie über die familiäre Bande natürlich betroffen.

00:22:23: Aber dann war das für mich der Start hier.

00:22:27: Gott, war das eine Weltzeit.

00:22:28: wäre ich das überlegen?

00:22:29: Mein Gott wir haben ja über einen Sohn gesprochen.

00:22:31: Unglaublich.

00:22:32: ne.

00:22:32: also wenn ich das heute nochmal review passieren lasse... Ich meine wir haben auch heute sicherlich einiges zu bewegen.

00:22:38: und

00:22:38: wenn

00:22:39: man überlegt sind Unternehmen Das ist mal sechs bis sieben Millionen Schallplanen, vielleicht acht?

00:22:45: Ich weiß gar nicht.

00:22:48: Und wenn man dann die Beträge sieht, wenn man jeden Tag mit solchen Zahlen arbeitet, verliert man das ein bisschen...

00:22:55: Dann sind Zahlen auf dem Papier.

00:22:56: Ja,

00:22:56: jetzt hunderttausend Euro steht oder tausend oder zehn.

00:23:00: auch ich sollte das vielleicht jetzt gerade gar nichts zu sagen.

00:23:02: aber schlussendlich hat eine Rechnung die über hundertausend Euro an uns geschrieben wird genauso im gleichen Verwaltungsaufwand wie in der Rechnungen wie die über zehn läuft.

00:23:11: und teilweise ja denn wir haben bin ich immer am Austausch auch mit dem Einkauf weil man da wieder bei Amazon irgendwelche Glitterkramen kauft.

00:23:18: Ja genau.

00:23:19: Der gebraucht für einstein

00:23:21: neun neunzig.

00:23:22: Und dann hast du die irgendwo in der EU So, und dann hast du jetzt gerade aktuell hatten wir jetzt letztens fünfundzwanzig Rechnungen.

00:23:29: Alle bei sechs Euro neun neunzig einen Euro neuneinzig, ne?

00:23:33: Das ist kein... Dann immer begreiflich zu machen Leute macht das doch alles in ein oder einer wenn das geht.

00:23:40: Da sind wir wieder auch der Marktmachter Amazon-Leute unterlegen.

00:23:43: Und wenn Du dir die Rechnung anguckst habe ich auch mal größeren Respekt vor meinen Kollegen Die die Sachen dann auch steuerrechtlich richtig beurteilen müssen Gerade bei Umsatzsteuerrechten.

00:23:52: Und da hängt gerne ein ganz großer Verwaltungsapparat hinten dran, der das was bewegen muss hier.

00:23:58: und ja also ich war damals bei meiner Bilanzbruchhalter Trüfung tatsächlich das Thema Umsatz Steuern komplett ausgeklammert.

00:24:08: Waren dreißig Punkte vor nur neun Grad.

00:24:09: die habe ich einfach mal weil ich hab gesagt es ist nicht mein Thema.

00:24:12: Ich

00:24:13: habe aber Gott sei Dank liebe nette Kollegen die sich in dem Bereich sehr gut auskennen und mir da auch wirklich über Seite stehen Wenn da eine Frage kommt, sage ich ja.

00:24:21: Irgendwann ein Steuerberater fragt den oder der Wurther als das so wie es ist?

00:24:26: Ich will euch gerne unterstützen aber frag mich bitte nicht!

00:24:29: Ein

00:24:31: Umsatzsteuer, ja.

00:24:33: Ich mag's ja auch nicht mehr wenn man überlegt.

00:24:34: Wir haben immer zum Zehnten des Monats verlangt das Finanzamt die Abgabe der Umsatz Steuern, also wie die Lohnsteuer und das sind so Fristen... Das darf ich ruhig auch hier erzählen.

00:24:46: Ich habe mich auch mal fremd beworben, eine Zeit lang und hatte dann tatsächlich auch eine Stelle und da war die auch dieser Weg zu überlegen.

00:24:51: Und dann fragte man sich im Vorstellungsgespräch Herr Heuer was... wie Sie so übliche Fragen haben?

00:24:58: Was tastet ihr noch?

00:24:59: Was passiert nicht?

00:25:00: Was wogen können sie gut umgehen?

00:25:02: Dann hab' ich nur etwas, was können sie nicht!

00:25:04: Wenn man ja nichts sagt, was man nicht kann.

00:25:06: Dann ist das ja immer gleich negativ, der total überzeugt von sich nur gesagt, ich habe Problem mit Fristen.

00:25:11: Da war damals der Steuerberater von dem Unternehmen auch dabei.

00:25:16: Sie wollen in der Buchhaltung arbeiten wenn sie keinen Bock auf Fristen haben.

00:25:20: Ich hab ja nur gesagt dass ich da ein Problem mit habe.

00:25:23: Aber ich habe nie gesagt, dass ich das nicht kann.

00:25:26: Das war für mich so ein Thema.

00:25:29: Da guckte eine andere Frogeristin an den Tisch und die Geschäftsleitung saß damit mich dann alle ganz sparsam an und ich dachte, ihr wolltet wissen was sich nicht gut kann?

00:25:37: Das ist einfach diese Fristen.

00:25:39: Das nervt mich einfach weil man vordektiert kriegt zum Ziegen dessen und das muss alles fertig sein.

00:25:43: so und dann hast du die Aufgabe.

00:25:44: und jetzt auch heute noch ich habe das ja inzwischen weitergegeben hier im Hause an die Kollegin Dana und den Henning, die das jetzt jeden Monat machen und ich bin da ganz froh drüber.

00:25:56: Ja und man mag sagen was man will.

00:25:58: Buchhaltung klingt wie viele Trocken ist auch nochmal so das Thema meine Kinder, wenn mich früher gefragt haben, das fand ich immer geil.

00:26:04: Also was machst du eigentlich in der Firma?

00:26:06: Dann heißt es ja, ich bin ein Buchhalter.

00:26:09: Was ist ein Buch Halter?

00:26:10: Ich sage halt den ganzen Tag einen Buch hoch.

00:26:13: Nein wir verantworten die Zahlen und wir gucken ob das Ergebnis, was meine Kollegen im Vorfeld gemacht haben wirklich ausreicht um uns auch nächste Woche noch hier zu treffen um zu arbeiten.

00:26:28: Wir bringen alles auf den Punkt, sag ich mal.

00:26:30: Auf die Zahl und so ein Unternehmen wird ja an Zeilen gemessen.

00:26:32: Wenn wir mich immer fragen, sage ich mal, machen wir ZDF-Zahl da?

00:26:35: Klar!

00:26:37: Das hilft eigentlich oft wenn man nicht mehr weiter weiß.

00:26:40: Sonst muss man sich einfach nur mal die Zahlen ergucken dann sieht man auch die Lösungen und das ist so eine Erfahrung, die ich mitnehmen konnte.

00:26:46: Ich hatte mal einen Kollegen, die es auch schon in Ruhr stand, der bei der Kassen abrechnen hat, die immer einen Cent gesucht.

00:26:52: Ein

00:26:53: Cent, weil die Kasse nicht stimmt ums Cent, dass es Cent gewesen sein.

00:26:57: Und wenn ich dann überlege, dass die Kollegin meintet wegen die Stunde zehn, fünfzehn, zwanzig Euro.

00:27:01: Ich weiß es nicht mehr als was sie verdient hat zu den Zeitungen und um Zenzenz suchen, da bin ich pragmatisch dann hau' ich lieb weg und sage, lass das

00:27:08: halt.

00:27:08: Ja natürlich!

00:27:09: Da ist die Zeit des Suchens teurer als die Zenzen, die dann vielleicht fehlen?

00:27:13: Also ja, es macht vielleicht auch Spaß, ihnen auch gefunden zu haben aber das war noch nie mal eine Intention.

00:27:20: Ne, da bist du dann eher effizient unterwegs.

00:27:24: Echt?

00:27:24: Tatsächlich auch meine Kollegen, ja die können... Also früher, kannst du diese Rechenmaschinen noch...?

00:27:28: Ja, die kenn ich noch!

00:27:29: Die konnte das blinden.

00:27:30: ne?

00:27:30: Ich hab' das auch in der Zeit lang mal weg.

00:27:31: Okay.

00:27:31: Immer so

00:27:32: eine Rechen-Maschine mit so einem Tippstreifen dran.

00:27:34: Ja, ich weiß hier stand bei dir mal rechts neben dem Monitor.

00:27:36: Brauchen

00:27:36: wir euch den eigentlich nicht mehr.

00:27:39: Wenn ihr wieder einer haben möchtest, kriegen wir bestimmt irgendwo...

00:27:42: Eine war irgendwann mal kaputt und dann kam eine neue und die war dann eben von der Tastatur nicht so wie das und..

00:27:47: Nicht so anschmiegsam an der Hand.

00:27:49: Ja, ich konnte das wirklich aus dem FF nehmen.

00:27:51: Die hat dann eine Viertelstunde vorgesessen und eine Zahl unheimlich auf die Tastattür zu suchen.

00:27:54: Das klackerte durch.

00:27:55: Es konnte meinen Vorgänger auch der Reinhard Heuer nicht gegen unsere älteren Kollegen benden.

00:28:00: Ich kenne ihn auch noch.

00:28:01: Du kennst den auch noch?

00:28:02: Reinhart Heuer hat mir das Solitärspielen beigebracht.

00:28:05: Ach nee!

00:28:06: Wenn ich dann mal als kleiner Stöckes Papa oder Opa besuchen wollte... Ja,

00:28:11: hat er mir nie gezeigt.

00:28:12: Und dann bin ich immer in seinem Büro vorbei und da hab natürlich gegrüßt, gehört sich ja so... ...und irgendwann sagt er her, komm her!

00:28:19: Da habe ich gesehen, dass er irgendwas auf dem Monitor hatte.

00:28:21: Was hast du denn da?

00:28:22: Dann sagte er solitär.

00:28:24: Habe ich gefragt wie das geht, dann habe ich mich zu ihm gesetzt... ...dann habe ich mir gezeigt, wie man solitäer spielt.

00:28:29: Aber er sagte auch, erzähle das nicht einem Opa.

00:28:31: Das werde ich nie vergessen.

00:28:34: Mir war ja direkt sein... Mitarbeiter.

00:28:38: Das war manchmal recht schwierig mit ihm.

00:28:41: Ich weiß nicht, seine Ausbildung hat mich eingestellt, in den Eighty-Six und der ja war ein starker Rauch an der Verzweiflung

00:28:47: Marke.

00:28:47: Wie Wahlen noch kennst du?

00:28:48: Ohne Film?

00:28:48: Nein

00:28:49: die kenne ich.

00:28:50: Katastrophen.

00:28:50: Wir hatten hier früher auf dem ersten Tag eine Tankstelle.

00:28:53: dann ist er da.

00:28:53: Ja genau!

00:28:54: Dann haben wir morgens mal zwanzig D-Mark gegeben.

00:28:57: Weiß ich aber das zuhause nicht durfte und gesagt, hol mir meine Stange Zigaretten.

00:29:02: Ja, ich glaube die Zeiten sind verdammt lange her.

00:29:04: Ich weiß nicht was heute in der Stange kostet aber ich glaube nicht dass man damit zwanzig mag oder zehn Euro weit kommt.

00:29:10: Da muss sich immer die Bildzeitung mitbringen und ins Zigaretten.

00:29:12: und dann gedacht das auch nie eine Ausbildung aufgearbeitet eigentlich nicht.

00:29:15: Aber es war damals noch so ne?

00:29:17: Dass man gesagt hat okay da auszubilden hat aber doch andere Funktionen und Aufgaben.

00:29:21: Ich musste auch morgens den Postdienst mit Fahrrad erledigen.

00:29:25: Das musst du ja vor der Arbeit machen wenn dann Lust zu fahren, sondern ... Gott, nein.

00:29:33: Nein!

00:29:33: Ich bin nicht so viel als ich.

00:29:38: Das würde man heute noch nicht mehr für gut reißen.

00:29:40: Aber da bist du, merke ich auch bei dir in der ganzen Auffassung her ganz anders unterwegs und das ist auch gut so.

00:29:46: Spannend?

00:29:48: Das Statt neben wird wie gesagt... Ich habe viele Jahre erlebt, da waren die Produkte, die wir fahren Ich kann dich nicht mehr über das Schützen fallen und wir gönnen ja irgendwo eine Plattbesorge.

00:29:58: Ja, der DJ aus dem Schwarzwald?

00:30:00: Genau!

00:30:01: Jetzt haben wir diese tollen Produkte die wir hier machen und das macht mich auch ein Stück weit stolz.

00:30:05: Das ist alles was... Ich wollte

00:30:06: es gerade sagen, dass macht einen auch stolz wenn man sieht welche Interpreten wir hier pressend dürfen oder wenn man dann hört, dass wir irgendeinen High Security Auftrag oder sowas kriegen.

00:30:17: Und das alles hier in Diepholz im kleinen verschlafenen Nest Kennen unsere Stolpersteine hier im Unternehmen und wir wissen auch, dass nicht immer alles perfekt ist.

00:30:26: Aber trotzdem am Ende des Tages haben wir so ein Ansehen in der Branche, das diese Weltstars sagen die wollen die Platten von uns haben und das macht einen sehr stolz.

00:30:36: Das

00:30:36: ist nicht Nora Jones jetzt oder?

00:30:38: Nora Jones genau.

00:30:40: Ja

00:30:42: wenn man sowas hört ich mein gut Nora Jones Ich bin jetzt nicht unbedingt der Fan ihrer Musik das ist Geschmackssache.

00:30:49: Aber trotzdem, das ist ein Star den Millionen Menschen auf der Welt kennen.

00:30:53: Und wenn die so über unser Unternehmen redet... Da muss man stolz sein!

00:30:58: Weil das haben wir alle zusammengeschafft mit dem was wir hier tagtäglich tun und diesen Ruf erarbeitet.

00:31:03: Das ist nicht das Werk eines Einzelnen.

00:31:05: Das haben wir wirklich gemeinsam geschafft.

00:31:07: Und das macht mich persönlich sehr stolz.

00:31:09: Mythos-Schallblatte ne?

00:31:10: Genau, Mythos Schallblatte.

00:31:17: Ich bin ja mal auf so ein bisschen zurückhaltender Demütiger, war eine Aufgabe die wir auch alle zu erledigen haben hier.

00:31:24: Schlussendlich frage ich mich immer wie viel Wahrheit ist da wirklich dran und wieviel hat die Geschichte der Palas dazu beigetragen?

00:31:32: Am Ende des Tages... Ja es ist ne berechtigte Frage aber ich sag mal das ist doch egal weil Es ist der Mythos Palace Und wir sind da wo wir sind.

00:31:43: Wir haben getan, was wir getan haben um dahin zu kommen und ob das jetzt alles immer erst rein war.

00:31:51: Ob das der Mythos Palace, ob das immer alles was geschrieben steht, der Wahrheit entspricht oder nicht können wir uns ganz lange drüber unterhalten wenn zu keinem Ergebnis kommt.

00:32:00: aber was feststeht ist dass wir die Palas sind die wir heute sind.

00:32:05: Da können wir alle Kollegen noch stolz dahin

00:32:08: definitiv

00:32:09: also wenn wir das noch erreichen und es so auch meinen Wunsch immer gewesen dass wir als Arbeitgeber in der Region wahrgenommen werden, also als gute Arbeitgebers.

00:32:22: Natürlich weiß ich das jeder seine Befindlichkeit und natürlich weiß ich, dass wir mit Sicherheit auch nicht einer der besten Zahlen sind was Geld er betrifft.

00:32:34: aber ich kann mit Stolz sagen und das können wir glaube ich alle wenn ich dieses Umfeld in Diepols gerade aktuell sehe dass wir unseren Arbeitsplatz noch sicher haben.

00:32:43: viele, viele andere Unternehmen gerade auch langjährige Traditionsunternehmen die hier auch mal so ein bisschen Vorzeig unternehmen und ich meine spreche da jetzt keine Namen an direkt.

00:32:51: Ich weiß eigentlich gar nicht aber ich glaube wir wissen alle wovon wir reden.

00:32:55: Die waren damals, ich bin ja langjährig im Ausbildungsausschuss für Industriekaufeläuter gewesen.

00:33:00: Bin der letztes Jahr rausgegangen weil ich gesagt habe auch da bin ich inzwischen zu alt für euch.

00:33:04: Ich spreche die Sprache nicht mehr und da sind Unternehmen die auch mal So vorzeige Beispiele war ne?

00:33:11: Ja Aber die gehen jetzt alle vom Markt.

00:33:14: Wo ich mich frage, ja wir haben ja aktuell gerade in Betriebsprüfung, das hat der Betrieber gesagt als er hier unten reinkam.

00:33:21: Er kennt die Palas da macht was seit dreißig Jahren und dann sagt er ist halt so ein bisschen die Dinosaurier der Unternehmen hier.

00:33:27: Da habe ich gesagt wie kommt sie drauf?

00:33:29: Ja wenn man hier so reinkommt und in diesen Sechziger-Siebzehre ist da dieses alten Gebäude sind, der passt ja auch total zur Scheinplatte.

00:33:36: Ja,

00:33:37: natürlich.

00:33:37: Keinster Adres spektäler.

00:33:38: Er meinte das.

00:33:39: er glaube ich eher anerkennen zu kann was für mich vorüber und wir sind vielleicht wirklich der Dinosaurier der Großen.

00:33:44: Das ist durchaus möglich.

00:33:48: Vielleicht hilft uns dieser Podcast hier auch dazu den Leuten nochmal im Leer zu bringen wer wir eigentlich wirklich sind und was wir eigentlich für ein tolles Unternehmen führen können?

00:34:00: Ja, das glaube ich auch.

00:34:02: und was mir persönlich immer ganz richtig ist wo ich doch sehr stolz drauf bin, wir sind ein Familienunternehmen.

00:34:08: Und dieses Thema Familie finde ich persönlich ganz wichtig und mir ist es halt auch wichtig dass der Mitarbeiter nicht einfach nur der Mitarbeiter ist.

00:34:17: Ich habe die Erfahrung hier gemacht

00:34:19: das

00:34:20: wenn man Probleme hat Dass man immer irgendwie einen Partner an der Seite hat mit dem man reden kann Das hab' ich bei meinem Großvater damals aufgenommen Auch wenn er teilweise sehr patriarchisch daherkam.

00:34:37: Bei meinem Vater auch und das ist auch etwas, was für mich persönlich ganz wichtig ist.

00:34:40: Das möchte ich weiterführen weil ich glaube, dass es nichts für unsere Kunden wichtig ist aber das ist mir als Unternehmen wichtig.

00:34:49: Man kann jetzt sagen, wir sind eine Familie.

00:34:53: das kann man auch gerne so ein bisschen ins negative ziehen.

00:34:59: Ich sehe es aber anders dass wir alle das Gefühl haben, dass man nicht im Regen stehen gelassen wird.

00:35:05: Ich glaube

00:35:07: auch.

00:35:09: Das kriegen wir doch recht gut hin.

00:35:14: Ja!

00:35:14: Immer raus damit.

00:35:22: So was kommt

00:35:28: da?

00:35:30: Hatte eine Stunde, zwei Stunden nicht mit mir gesprochen.

00:35:32: Obwohl wir ja in einem ständigem Austausch waren.

00:35:34: Dann

00:35:34: sagten sie mir mal warum wollen Sie das denn jetzt nicht mehr?

00:35:36: Dann sag ich gesagt weil ich die Verantwortung mit der Unterschrift, die ich Ihnen hier gebe vielleicht gar nicht mehr will.

00:35:41: Ich habe mich ja weitergebildet und hab festgestellt dass da dann eine ganze Menge Verantwortung mit dran hängen.

00:35:46: Und dann sagt er, jetzt hören Sie aber auf.

00:35:48: Wir machen jetzt nur Termin beim Notar.

00:35:50: Da sind wir dahin und ein Jahr später oder zwei Jahre später lief er mich an und war auf dem Weg nach Hause und hat Neubauhausen mit seinem Wagen weiß ich was da los war.

00:35:59: Liefer an und sagt, die Fahne hängen draußen nicht.

00:36:04: Wenn Sie Prokorist sind oder weiben wollen, dann kümmern sie sich bitte darum, dass das ist.

00:36:08: Das haben sie sich um alles zu kümmern.

00:36:11: Ich sage, ja Herr Neumann, mach ich!

00:36:15: Das klingt noch hoch.

00:36:16: Ja

00:36:16: das ist auch so ein Stück weit geblieben.

00:36:17: wo ich dann auch gemerkt habe okay man fühlt sich wirklich für alles warte wie wenn es auch die fahren für draußen senden egal da musst du's ja machen und das ist dann irgendwie sogar zur Aufgabe der geschäftseitung wurde fand ich dann schon interessant.

00:36:32: Ja so war

00:36:33: er.

00:36:34: Es war schon geil.

00:36:34: also nehmt jetzt wenig noch hier die Autos zu waschen mussten das ist schon Ja, und vielleicht auch wirklich ein bisschen zu bleiben.

00:36:42: Nicht diese Akkorbenheit, diese Demut vor der Aufgabe?

00:36:45: Einfach am Boden bleiben!

00:36:46: Wir kochen alle nur mit Wasser.

00:36:47: Richtig,

00:36:48: wir sind alle aus der Region irgendwie.

00:36:50: Und ich glaube, am Ende des Tages haben wir auch alle das gleiche Ziel, dass wir mit unserem Unternehmen – wie sie es erfolgreich sind – unseren Lebensunterhalt verdienen und sichere Arbeitsplätze haben.

00:37:00: Ich glaube da tut jeder sein Möglichstes, dass das so bleibt.

00:37:05: Okay dann sind Sie guter Letzt.

00:37:08: Was klingt für dich nach Palace?

00:37:11: Ja, was für dich persönlich nach Palace klingt.

00:37:15: Was du verbindest wo du sagst das ist... Das ist Palace.

00:37:20: Möchte ich dass... Ich habe heute Morgen einen Calendar-Sproch heute Morgen gerade nicht ganz so mit dem Femur da kam.

00:37:25: Da glaube ich da stand drauf Wenn die Menschen um mich glücklich sind, ist das das wahre Glück!

00:37:32: Da ist was dran.

00:37:33: und

00:37:34: ich glaube auch das versuche Wenn es möglich ist hier in der Firma, das ist natürlich immer schwierig.

00:37:40: Ja, natürlich.

00:37:41: Ich bin an

00:37:41: dem betrugswirtschaftlichen Gedanken im Alltag.

00:37:46: Das ist ganz wichtig.

00:37:47: und Harmonie da bin ich ganz bei dir.

00:37:51: Ich Bin auch sehr harmoniebedürftig.

00:37:53: Ich kann am besten funktionieren sage ich mal mit einer gewissen Harmonie Und ich glaube dass geht nicht nur uns beiden so ich glaube das geht jedem So.

00:38:02: ich glaube der Mensch kann einfach besser in einem harmonischen Umfeld funktionieren und existieren als wenn es immer nur durch Streit und Stress geprägt ist.

00:38:13: Und ich denke auch, dass das was... Was man immer wieder versuchen sollte jeder einzelne ein bisschen mit hier bei uns einzubringen genauso wie man's in privaten macht einfach hier und da vielleicht mal fünfe gerade sein lassen und miteinander nicht gegeneinander.

00:38:28: Jede Position muss zum Ende kämpfen.

00:38:31: Nein

00:38:32: Es gibt Kämpfe die sind es nicht wert gekämpft zu werden.

00:38:35: Ja und wenn wir das Unternehmen dann mal wieder sehen, überlegst du welche Themen wir ja schon abgearbeitet haben.

00:38:41: Ohja!

00:38:41: Und bilden Sie immer nur was noch vor uns liegt oder was wir noch alles erledigen müssen?

00:38:45: Ja aber vielleicht ist es auch jetzt gerade zu Weihnachten die Zeit wo man sich mal ein bisschen zurücknimmt und sagt okay vielleicht mal Revue passieren lässt.

00:38:53: Ich habe aktuell gerade das Gefühl dass wir hier gar nicht... ich komme gar nicht in Weihnachtsstimme weil irgendwie haben wir so viel zu tun.

00:38:58: gerade die Aufträge sind ja da.

00:39:00: was sehr wunderschönes, was wir nicht unbedingt jedes Jahr hatten wie dieses Jahr Das waren ja auch schon andere Zeiten da, wo wir dann eine Bildicht haben.

00:39:09: Wie lange können wir denn noch diesen Monat?

00:39:11: Das war schon Mitte des Monats abstellen.

00:39:15: Haben die Produktion runtergefahren.

00:39:16: Auch Kurzarbeit war schon mal Thema hier.

00:39:18: Alles Sachen, wie möchte ich in meinem Leben hier ... Solange ich jetzt noch wünscht ist mir ...

00:39:25: Wir werden alles tun damit das nicht wieder passiert.

00:39:27: Ja und das sind so Dinge zu Weihnachten.

00:39:29: Wir haben heute Morgen um sieben Grad gehabt.

00:39:31: Das war schon mal ein bisschen Weihnachten,

00:39:33: ne?

00:39:33: Nicht mehr die dreizehn Grad von gestern.

00:39:35: Hey!

00:39:36: Da bist du verkloppt,

00:39:36: ne?!

00:39:37: Ja und dann diese dunkle Jahreszeit ist es ja aufmerksam Leuten auch an.

00:39:41: Ja natürlich geht einem selber ja genauso.

00:39:43: Das ist

00:39:43: beim Autofahren habe ich gemerkt dass die mich jetzt hier gleich in der Straße schießen.

00:39:46: Also eine Akkursion teilweise.

00:39:50: Ich hoffe das jeder Mal so ein bisschen zuhohe kommt vielleicht auch über die Weihnachtstage jetzt ein bisschen zur Besendung kommt.

00:39:56: wie in der Buchhaltung sind wir jedes Jahr da Das ist mal vor dem Abschluss.

00:40:00: Nach dem Abschuss, das ist vor dem Abschluss und wir bereiten das nächste vor und eigentlich sind wir in dem Alten noch nicht fertig mit.

00:40:06: Hier hinterher müssen ja auch kommen.

00:40:09: Da so reicht!

00:40:10: Tja Berndt dann danke für deine Zeit, deine offenen Worte und dann schauen wir mal wer als nächstes auf dem Stuhl da Platz nimmt und mit dem ich mich dann unterhalten darf.

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